Leistungsstarke Netzwerke beeinflussen maßgeblich die wirtschaftliche Stärke unseres Landes. Sie erzeugen ein günstiges Klima für leistungsfähige und international wettbewerbsfähige Kooperationen. Unternehmen, die mit Hilfe von Netzwerkkooperationen Wettbewerbsvorteile erreichen, damit neue Arbeitsplätze schaffen und ihre betriebswirtschaftlichen Ergebnisse verbessern, leisten aufgrund ihrer lokalen Zugehörigkeit stets auch einen Beitrag zur Erhöhung der regionalen Wirtschaftskraft. Als die wesentlichen Vorteile der Kooperation in Netzwerken sehen wir:
die Nutzung von Synergien,
die Bündelung von Ressourcen,
die Rationalisierung von Abläufen sowie
die Reduzierung von Risiken.
Unsere Leistungen für Sie im Detail:
Aufbau von Humannetzwerken
Netzwerke entstehen durch Initiative von Unternehmen und ihren Partnern. Grundlage für eine Kooperation sind gegenseitiges Vertrauen und gemeinsame Interessen. Für alle Beteiligten muss der Netzwerk-Nutzen größer sein als der Netzwerk-Aufwand. Der konkrete Nutzen zeigt sich u.a. durch steigenden Absatz aufgrund einer verbesserten Marktposition und eines größeren Marktanteils sowie sinkender Kosten aufgrund geringerer Fertigungs-, Rüst- und Durchlaufzeiten und weniger Aufwand für Personal, Material, Marketing, Forschung- und Entwicklung sowie Verwaltung und Vertrieb. weiter »»
Coaching von Netzwerkmitgliedern
Die Qualität eines Netzwerkes definiert sich dabei nicht nur in der Qualität von Produkteigenschaften sondern vor allem in der Qualität der Leistungserbringung - sprich der Prozessqualität und der Qualität der Kundenbetreuung. Geeignete Faktoren zur Unterscheidung von qualitativen Eigenschaften eines Guts oder einer Dienstleistung sind die gebrauchstechnische Qualität wie die Funktionalität, Leistung oder Ausstattung, die kulturelle Qualität wie Design und Aussehen sowie die soziale Qualität erzeugt durch Image und soziales Ansehen. Die Umsetzung von Qualität in Netzwerken basiert auf der ständigen Verbesserung der Systeme und ihrer Komponenten, die als sich wiederholender Prozess des Planens, Ausführens, Kontrollierens und Veränderns im Kreislauf ablaufen. Dieses stufenweise Vorgehen lässt sich auch auf einzelne Arbeitsprozesse der operativen Netzwerkarbeit übertragen, wie z.B. bei der Auftragsbearbeitung und Projektumsetzung im Dienstleistungsbereich sowie dem produzierenden Gewerbe. weiter »»
Management von Humannetzwerken
Das Netzwerkmanagement obliegt in zentraler Instanz dem Netzwerkmanager. Dieser ist die zentrale Person in der Netzwerkkooperation. Oftmals ist dessen Arbeit ausschlaggebend für den Erfolg oder Misserfolg eines Netzwerkes. Zu den zentralen Aufgaben des Netzwerkmanagers zählen die strategische Ausrichtung des Netzwerkes, das operative (Tages-)Geschäfts sowie das Innovationsmanagement. weiter »»
Fördermittelakquise /-abwicklung
Bisher nutzen die meisten der Netzwerke Fördermittel. Als „Hilfe zur Selbsthilfe“ sind sie zum Start der Netzwerke hilfreich. Langfristiges Ziel ist die Schaffung selbst tragender Strukturen. Neben der Ausrichtung des Netzwerkes hat sich die mittel- und langfristige finanzielle Planung der Netzwerkaktivitäten als wichtiger Faktor zur Ausgestaltung des Netzwerkes erwiesen. weiter »»
Evaluierung von Netzwerken
Für den Erfolg des Netzwerkes aus ökonomischer Perspektive wie auch hinsichtlich seines erfolgreichen Funktionierens ist eine regelmäßige Zielanalyse und Erfolgskontrolle der gewählten Strategie entscheidend, die verantwortungsseitig durch den Netzwerkmanager initiiert wird. Besonders im Verlauf der Zusammenarbeit über einen längeren Zeithorizont ist es nötig, die Partner im Netzwerk zu koordinieren und einen gemeinsamen Konsens hinsichtlich der Zielstellung und Ausrichtung des Netzwerks zu generieren. weiter »»
Netzwerkkoordinatorentreffen
Die Planung, Steuerung und Kontrolle von Innovationen in Organisationen und Netzwerken als Hauptaufgabe des Innovationsmanagements erfordert systematische Vorgehensweisen, die vom Einzelunternehmen nur über eine Netzwerkkoordination getragen werden können. Innovationen können dabei von Außen an das Netzwerk herangetragen werden oder intern angeregt werden. Wesentliche Indikatoren für den Erfolg eines Netzwerkes stellen damit Chancen zur Wahrnehmung von Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten dar.
Erfahrungsaustausch
Dem Austausch von Wissen in Netzwerken kommt ein bedeutender Stellenwert zur Sicherung von Innovationen zu. Entwicklungstendenzen der Industrie belegen, dass ein hoher Wissensgehalt in Industrieprodukten zur Voraussetzung für verbesserte Produkte; Wissen somit quasi zum erfolgskritischen Inputfaktor für Industriegüter wird. Die zielorientierte Vernetzung von Wissen sind die Voraussetzung für erfolgreiche Innovation und Wertschöpfung. Um individuelles und kollektives Wissen zu generieren, zu bewahren und zielorientiert anzuwenden, bedarf es menschlicher Kompetenz und entsprechender Ressourcen. weiter »»
Moderation
Eine professionelle Moderation zeichnet sich dadurch aus, dass sie das gesetzte Ziel in der gesetzten Zeit erreicht. Darüber hinaus bewirkt gute Moderation, dass sich die Gesprächsteilnehmer für neue oder andere Sichtweisen öffnen und gemeinsames Handeln akzeptieren. Auch noch nach dem Gespräch. Ein Moderator arbeitet auf mehreren Ebenen: Prozess zur kooperativen Zielfindung, gruppendynamischer Prozess und Reflektion eigener Lern– und Veränderungsprozesse. Wir sehen uns diesbezüglich als „Führungskompetenz unterstützend“. Wir helfen Gruppen, etwas entstehen zu lassen und ermöglichen neue Handlungsspielräume in Organisationen. weiter »»